Digitales und Reales Verschmelzen.

| Nur handelt es sich bei dieser Wunschvorstellung nicht mehr um die ferne Zukunft, wie wir sie aus Filmen kennen, sondern um heute anwendbare Technologie. Das vorliedene Dokument soll Ihnen helfen, sich in dem schier endlosen Kosmos von neuen Kommunikationsmöglichkeiten zurecht zu finden. Es gibt eine Reihe von Blickwinkeln, unter denen sich das Thema AR betrachen läßt: konzeptionell, visionär, spielerisch, ökonomisch oder kritisch. In jedem Fall aber enthusiastisch. Das Feld, dass sich durch AR geöffnet hat, wird gerade erst bestellt. Vielen Menschen ist noch nicht bewußt, welch Paradigmenwechsel gerade im Begriff ist, auf sie zuzukommen. Aber auch hier gilt: nicht alles was glänzt ist Gold. Zwar haben sich bereits |
einzelne Branchen, Ansätze und technische Grundlagen herauskristallisiert. Allgemein gültig oder gar voll belastbar sind die heutigen Rahmen-bedingungen für AR jedoch noch nicht. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Nur soviel sei schon vorab gesagt: bleiben Sie neugierig. Denn auch bei vergleichbaren Neuerungen in unserer Kommunikation war der Start mitunter holprig. Fax versus Email, die klassische Zeitung versus RSS Feeds oder die Visitenkarte versus SocialWebsite. Vor- und Nachteile sind in den genannten Gegenüberstellungen nicht abstrakt oder diffus, vielmehr haben sich die Möglichkeiten erweitert. Es existieren schlichtweg mehr Möglichkeiten, sich einer |
kommunikativen Aufgabe zu widmen. AR macht hier keine Ausnahme. So zutreffend Hype-Cycles auch sein mögen, die Substanz zählt. Mit AR sind wir in der Lage auf Informationen zu Personen, Orten und Dingen situativ, ortsabhängig und intuitiv zuzugreifen. Das ist das Phänomen, dass von AR ausgeht. Wir wünschen viel Spaß und neue Erkentnisse beim Lesen. mARc maurer, empea |